Geschichte - accordeonissimo

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Bei einem Jazzlehrgang 1992 mit Kurt Maas wurde die Idee geboren.  Die Volkshochschule Annweiler am Trifels war von dem Vorhaben begeistert und sagte spontan Hilfe zu. So begannen wir auch gleich mit der  Realisierung unsrer Pläne. Neun Spieler/-innen aus der Südpfalz starteten im Januar des  Jahres 1993 mit den Proben. Damals noch als Ensemble der VHS-Annweiler.
Im Jahr 1996 konnten wir dann Ralf Bethke - einen Akkordeonisten  mit Leib und Seele - als Leiter des Ensembles gewinnen. Er erarbeitete mit uns gemeinsam die Akkordeonliteratur.  Beim Einstudieren der Stücke konnten wir uns seine langjährigen Erfahrungen und sein Akkordeontalent zu nutze machen.
Im Laufe der Jahre verloren dann einige Spieler das Interesse und die Begeisterung für das Akkordeon.  Oder aber sie mussten an weit entfernte Studien-/Arbeitsorte und konnten daher nicht mehr mitmachen. Eine Entwicklung, die leider nicht nur uns getroffen hat. Geblieben sind die "ganz Verrückten".  Lediglich ein Gründungsmitglied ist heute noch dabei.
Im Januar 2001 drohte plötzlich das Aus.  Obwohl sich Ralf Bethke sein Akkordeon umschnallte und selbst mitspielte waren wir nur noch ein Trio.  Literatur zu finden war fast unmöglich. Kein guter Anfang im neuen Jahrtausend. Doch wir hatten Glück.  Unsere Moni hörte von dieser Notsituation und schloss sich uns spontan an. Seit April 2001 waren wir nun ein Quartett. Vier fröhlich verrückte Akkordeonisten mit viel Spaß am Musizieren. Weil das immer noch nicht genug war,  spielten wir alle vier zusätzlich im Landesakkordeonorchester Rheinland-Pfalz mit.
2003 konnten wir  dann stolz unser 10-jähriges Bestehen feiern. Was uns anfangs nur Wenige zutrauten, haben wir doch geschafft.
Im Jahr 2004 drohte uns erneut das AUS. Die Volkshochschule Annweiler (Einrichtung der Verbandsgemeinde) trennte sich vom Ensemble. Da der Bereich Akkordeon zum kulturellen Bereich der VHS zählte und sich finanziell nicht rechnete, trennte sich die VHS von dem Quartett. Für uns hieß dass, aufhören oder nach neuen Möglichkeiten suchen. Und da wir nicht aufhören wollten nahm uns Ralf in seiner Musikschule auf.  Unter neuem Namen musizieren wir nun weiter, das Ensemble

 
 

war geboren!
Da die meiste Akkordeon-Literatur für eine Gruppe von fünf Stimmen arrangiert ist, suchten wir weiter nach interessierten Spielern. Im Januar 2005 kam dann Elke Metz im unsere Gruppe so dass wir nun ein Quintett waren.
Aus gesundheitlichen Gründen verließ uns im Sommer 2009 Elmar, ein Gründungsmitglied des Ensembles. So dass wir unsere alljährlich stattfindende Weihnacht-Matinée wieder zu viert spielen mussten. Das Glück war wieder mit uns und schenkte uns eine Spielerin - Julia Krauss. Seit Sommer 2010 sind wir wieder ein Quintett.
Im Herbst 2011 bekam Julia Krauss unverhoft Nachwuchs und befindet sich seit dieser Zeit in Babypause. Seit Sommer 2011 spielt Stefan Graf, ein ehemaliger Spieler vom 1. HC. Nord 1934 Ludwigshafen, bei uns den Bass und fühlt sich sichtlich wohl.

 
 
 
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